Sonntag, 29. Juli 2012

Rezension Amokspiel - Sebastian Fitzek

Droemer-Knaur
AUTOR(EN)Sebastian Fitzek
VERLAG Knaur
TBSEITENZAHL448
AUSSTATTUNGTaschenbuch
TBPREISEUR (D) 9,99
ISBN3-426-63718-9
ISBN978-3-426-63718-0
ERSCHEINUNGSTERMIN01.04.2007










Klappentext:

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet. Zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …


Meine Meinung:

Wer die Bücher von Sebastian Fitzek kennt weiss, dass er ein Meister der falschen Fährten ist. So auch in Amokspiel. Auch dieser Roman ist spannend und nervenzerfetzend wie eh und je. Allerdings bin ich schon etwas stolz auf mich, denn dieses Mal, wusste ich einigermaßen wo die Reise hinführt. Das Einzige was ich zu bemängeln habe, ist das Ende. Nein, es ist nicht aprubt aber doch, für meinen Geschmack, ein bisschen weit hergeholt. So what? Das ist Fitzek und tut der Spannung überhaupt nichts. Den Leser erwarten einige kaputte Existenzen, Protagonisten die trotz derber Schicksalsschläge über sich hinauswachsen und gestärkt daraus hervorgehen. Entweder man liebt die Bücher von Sebastian Fitzek oder man hasst sie. Man muss sich einfach darauf einlassen und Stunden voller Spannung sind garantiert.




Habe leider nur den Trailer zum Hörbuch gefunden







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