Mittwoch, 8. August 2012

Rezension - Der Fluch von Belheddon Hall

Diana Verlag

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453408195

Klappentext:

Ein alter Fluch fordert noch immer seine Opfer ...

Was bringt eine Frau dazu, ihr eigenes Kind wegzugeben? Diese Frage lässt Joss, die als kleines Mädchen adoptiert wurde und vor kurzem selbst Mutter geworden ist, nicht los. Die Suche nach ihren leiblichen Eltern führt sie nach Belheddon Hall, dem Erbe ihrer Familie. Doch kaum hat sie sich dort eingerichtet, ereignen sich gespenstische Dinge ...

Meine Meinung:


Eigentlich ist dieser Roman ein klassischer Familienroman. Es existiert ein riesiger Stammbaum, den die Protagonistin Joss erstmal auseinandernehmen muss. So erfährt Joss nach und nach, was ihre leibliche Mutter getrieben hat, sie als Baby wegzugeben. Unterstützung erhält Joss eigentlich nur von einem alten Kollegen. Etwas dümmlich erscheint mir ihr Mann Luke und die Adoptivschwester Lyn konnte ich während des gesamten Buches gar nicht richtig einschätzen lernen. Man erfährt eigentlich nicht wirklich warum Lyn so ist, wie sie eben ist und ich frage mich immer noch, warum Lyn sich wie eine Diva aufgeführt hat. Auch die Hauptperson Joss ist etwas divenhaft gezeichnet und manch einer wird beim lesen des Roman´s denken "na, die könnte mich mal". Alles in allem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und im letzten Drittel nimmt die Geschichte dann auch Fahrt auf und man mag das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen. Das Ende des Romans liess mich dann einfach nur denken "ach, so einfach ist das?" Ich vergebe vier von fünf Punkten für die Story, weil mich die letzten 200 Seiten wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes, be"geistert" haben.






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