Mittwoch, 26. September 2012

Rezension - Der Seele weißes Blut

Goldmann Verlag


Taschenbuch, Broschur
 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47413-4
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)

Verlag: Goldmann









Kurzbeschreibung:

Eine zu Tode gesteinigte Frau im Wald und rätselhafte Zeichen am Tatort. Der Beginn einer alptraumhaften Mordserie
Nach einer durchzechten Nacht wird Hauptkommissarin Lydia Louis im Morgengrauen zum Tatort gerufen: Eine grauenvoll zugerichtete Frauenleiche, halb im Waldboden eingegraben und zu Tode gesteinigt. Schnell scheint klar: Hier handelt es sich um einen Ehrenmord. Doch das Opfer hat keinen muslimischen Hintergrund. Und wie passen die rätselhaften Zeichen dazu, die in den Baumstamm neben der Leiche eingeritzt sind? Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon sind dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch der Killer hat sein Werk längst nicht vollendet und die Kommissarin fällt genau in sein Beuteschema


Meine Meinung:

Alles in allem ein solider Thriller. Für mich hat sich die Spannung jedoch in Grenzen gehalten. Der Schreibstil ist flüssig und der Thriller lässt sich schnell runterlesen. Was mir überhaupt nicht gefallen hat war die Hauptperson Lydia Louis. Das Buch ist, meines Wissens, der Auftakt einer Reihe. Ich denke, dass ich auch das nächste lesen werde, einfach um zu erfahren warum Lydia Louis ist, wie sie eben ist. Für mich äusserst unsymphatisch. Kein Mensch, dem ich gerne mal begegnen würde. Es muss etwas in ihrer Vergangenheit passiert sein, dass sie zu der Frau gemacht hat, die sie ist und ich hoffe, dass das nächste Buch, dem ich definitiv eine Chance geben werde, Licht ins Dunkle bringt.



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