Montag, 17. September 2012

Rezension - Hypnose


Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (13. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453436369
ISBN-13: 978-3453436367











Klappentext:

Traue niemandem
Ein eiskalter Mord im Freundeskreis. Die Journalistin Inka Mayer hat Zweifel am Geständnis ihrer Freundin Annabel. Inka hegt den Verdacht, dass Annabel das Opfer eines Klinikleiters ist, der unter Hypnose Experimente an ahnungslosen Patienten durchführt und bei dem sie beide in Behandlung sind. Oder ist Hypnose so harmlos, wie er sie glauben machen will? Irgendwer hat es auch auf die Journalistin abgesehen. Ein Spiel um freien Willen, Wirklichkeit und Paranoia beginnt. Ein Spiel auf Leben und Tod.



Meine Meinung:


Vorsicht - ich wurde beim Lesen des Thrillers fast wahnsinnig. Was Inka erlebt, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.  Sie kann niemandem trauen, nicht mal ihrem eigenen Mann. 


Nach dem Schicksalsschlag einer Totgeburt, nimmt Inka eine Hypnosetherapie auf, die ihr auch zu helfen scheint. Dann geschieht in ihrem nächsten Umfeld ein Mord und ihre beste Freundin wird festgenommen. Trotz Geständnis ihrer Freundin, mag Inka nicht so Recht an die Schuld von Annabel glauben und gerät immer tiefer in die Geschichte rein.Bis sie Morddrohungen erhält...


Sina Beerwald hält über den gesamten Thriller hinweg den Spannungsbogen extrem hoch. Ich mochte das Buch gar nicht mehr weglegen. Man kann sich gut in die Hauptprotagonistin hereinversetzen, was nicht zuletzt an dem sehr flüssigen Schreibstil der Autorin liegt. Irgendwann wusste ich beim Lesen nicht mehr wo hinten und vorne ist und meine grauen Zellen arbeiteten auf Hochtouren. Mit DIESER Auflösung habe ich allerdings überhaupt nicht gerechnet! Alles wird lückenlos aufgeklärt! Dieses Buch ist der Auftakt einer Serie um Inka Mayer und ich freu mich schon auf`s nächste Buch mit der sehr symphatischen Hauptfigur! 








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