Freitag, 9. August 2013

Rezension - Scherben - Du tötest mich nicht

Scherben - Du tötest mich nicht
Kerstin Ruhkieck


Taschenbuch: 418 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (6. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1490340106










Kurzbeschreibung:

Die Scherbe in ihrer Hand soll ihr dabei helfen, sich besser zu fühlen. Denn nur so weiß Vanessa Justine Seebusch mit Demütigung umzugehen. Alles ändert sich jedoch, als sie Jonas Hoffmann kennenlernt und sich in ihn verliebt. Ihm will sie vertrauen – trotz seines manchmal zweifelhaften Verhaltens. Doch auch Vanessa hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, so schwerwiegend, dass es ihr unmöglich macht, ein normales Leben zu führen. Als Jonas‘ angeblich bester Freund Thox auf der Bildfläche erscheint, spürt Vanessa sofort, dass es keine Freundschaft ist, die Jonas mit Thox verbindet. Es ist ein dunkles Band, das die einst besten Kumpels scheinbar brutal aneinander kettet. Noch bevor sie hinter die nebulösen Gründe für ihre aufrecht erhaltene Verbindung kommt, findet Vanessa sich in einer lebensbedrohlichen Situation jenseits ihrer Vorstellungskraft wieder und ahnt nicht, dass sie längst Teil eines perfiden Plans geworden ist. Die schicksalhafte Vergangenheit der zwei Männer droht nun auch Vanessa zu zerstören, und es gibt kein Entkommen …

Meine Meinung:

Puh, schwer etwas zu dem Buch zu sagen, ohne zuviel vorweg zu nehmen. Ich versuche es trotzdem Mal.

Vanessa Seebuch lernt bei ihrer Arbeitsstelle Jonas Hoffmann kennen. Die beiden Verlieben sich aber die Beziehung erschien mir schnell suspekt. Vanessa hat ein Geheimnis vor Jonas, umgekehrt ist es genauso. Man fragt sich, wessen Geheimnis nun dunkler ist...

Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und beide Handlungsstränge sind mehr als spannend, verstörend und manchmal brutal. Dann taucht noch Jonas` bester Freund Thox auf. Jonas macht eine seltsame Wandlung durch und der Leser ist komplett verwirrt! So soll es bei einem Psychothriller sein und genau das hat mir sehr, sehr gut gefallen!

Man kann sich gar nicht vorstellen, dass Thox und Jonas beste Freunde sein sollen, denn der Umgang unter den beiden ist mehr als ruppig. Was verbindet die beiden wirklich?

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und "Scherben -Du tötest mich nicht" wird mehr und mehr zum Pageturner!

Fazit: Ein durchweg spannender Psychothriller! Starke Nerven sind für diesen Roman Voraussetzung! Daumen hoch und klare Leseempfehlung!


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