Sonntag, 25. Oktober 2015

Im Autorenleben von...


Wulf Dorn
 
 
Trommelwirbel..... Thrillertante proudyl present das Autorenleben von Wulf Dorn !

Morgen erscheint nach zwei Jahren endlich wieder ein Buch von Wulf, auf das ich sehnsüchtig gewartet habe! Düster wird`s, sehr düster! Der Jugendthriller "Die Nacht gehört den Wölfen" könnte uns vielleicht den Schlaf rauben. Da gibt`s ja einen Insider mit Doro aus "Mein böses Herz", die mir das Buch auf ganz besondere Art und Weise persönlich überreicht hat.... Okay, das war nur ein Alptraum aber einer der Sonderklasse! Herzlichen Dank, lieber Wulf! :D

Ich habe "Die Nacht gehört den Wölfen" schon gelesen und ich würde nichts lieber tun, als euch die Rezension schon zu zeigen - leider darf ich noch nicht! Für alle Nachteulen gibt es allerdings gute Nachrichten! Meine Rezi wird heute Nacht,pünktlich um 0.00 Uhr online gehen!

Wie kann ich denn jetzt am geschicktesten einleiten. Puh...Bestsellerautor, übersetzt in mehreren Sprachen, Psychothriller und Jugendthriller, die es in sich haben, sehr symphatisch, Katzenliebhaber, Sprecher und...mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein aber wenn ihr mal die Möglichkeit haben solltet, eine Lesung von Wulf zu besuchen, nehmt sie wahr! Es lohnt sich! Und jetzt geht`s los!
 
 
 ©Thorsten Megele
 


Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Besuchen Sie die Website des Autors unter www.wulfdorn.net
 
 
 
 
Jugendromane
 
 
  
Wulf Dorn
Die Nacht gehört den Wölfen


 Originalausgabe

Ab 14 Jahren
Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-570-16397-9
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: cbt
 
ET: 26.10.15
 
 
 
 
Kurzbeschreibung:
 
Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
 
Seit dem tödlichen Autounfall seiner Eltern, den er selbst miterlebt hat, leidet Simon unter Albträumen und Angstzuständen. Nach einem Psychiatrieaufenthalt zieht er zu seiner Tante und seinem Bruder, aber es fällt ihm schwer, sich in seinem neuen Leben zurechtzufinden. Vor allem, als er feststellen muss, dass seine schlimmen Träume Wirklichkeit werden: Etwas Böses scheint im Dunkel, das Simon umgibt, erwacht zu sein. Und das Verschwinden eines Mädchens ist erst der Anfang …
 
 
 
 
 
Jugendthriller
 
 
 
 
Wulf Dorn
Mein böses Herz

 Originaltitel: Mein böses Herz
Originalverlag: cbt HC

Ab 13 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30891-2
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: cbt

Erscheinungstermin: 10. Februar 2014
 
 
 
 
 
Kurzbeschreibung:
 

Traue niemandem – nicht einmal dir selbst!

Was tust du, wenn du nicht mehr weißt, was Realität ist und was Fantasie? Seit dem Tod ihres Bruders wurde Doro von Halluzinationen verfolgt, aber eigentlich dachte sie, das in den Griff gekriegt zu haben. Doch als sie mit ihrer Mutter aufs Land zieht, scheint die neue Umgebung erneut etwas in ihr auszulösen. Stimmen verfolgen sie. Und eines Nachts sieht Doro in ihrem Garten einen Jungen: verstört, abgemagert, verzweifelt. Der Junge bittet sie um Hilfe – und ist dann verschwunden. Wenig später erfährt Doro, dass er schon vor ihrer Begegnung Selbstmord begangen hat. Doro kann nicht glauben, dass sie sich den Jungen nur eingebildet hat. Doch die Suche nach der Wahrheit wird schnell zum Albtraum. Und tief in Doros Seele lauert ein dunkles Geheimnis ...


Psychothriller
 
  

Wulf Dorn
Trigger
Psychothriller

 Originalausgabe

Taschenbuch, Klappenbroschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43402-8
€ 9,95 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne

Erscheinungstermin: 5. Oktober 2009






Kurzbeschreibung:

Der Fall einer misshandelten Patientin wird für die Psychiaterin Ellen Roth zum Alptraum: Die Frau behauptet, vom Schwarzen Mann verfolgt zu werden. Kurz darauf verschwindet sie spurlos. Bei ihren Nachforschungen wird auch Ellen zum Ziel des Unbekannten. Er zwingt sie zu einer makaberen Schnitzeljagd um ihr Leben und um das ihrer Patientin. Für Ellen beginnt ein verzweifelter Kampf, bei dem sie niemandem mehr trauen kann. Immer tiefer gerät die Psychiaterin in ein Labyrinth aus Angst, Gewalt und Paranoia. Und das Ultimatum läuft …

Ein nervenzerrender Psychothriller, der seine Leser schonungslos in die Abgründe der menschlichen Psyche zieht.



Wulf Dorn
Kalte Stille
Roman

Originalverlag: Heyne

Erstmals im Taschenbuch

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43403-5
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne

Erscheinungstermin: 12. März 2012




Kurzbeschreibung:


Wenn die Stille zum Alptraum wird...


Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet – unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder Sven nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden. Als Jan gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Ein mysteriöser Selbstmord führt ihn zu einem schrecklichen Geheimnis.




Wulf Dorn
Dunkler WahnThriller

Originalverlag: Heyne

 Erstmals im Taschenbuch

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43701-2
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne

Erscheinungstermin: 14. Januar 2013





Kurzbeschreibung:   


Sie liebt. Sie lauert. Sie tötet.


Ein Rosenstrauß ohne Absender. Geschenke vor der Haustür. Briefe unter dem Scheibenwischer ... Der Psychiater Jan Forstner wird von einer Unbekannten mit Liebesbezeugungen überhäuft. Anfangs glaubt Jan noch an die harmlose Schwärmerei einer ehemaligen Patientin. Doch dann bittet ihn ein Journalist um Mithilfe im Fall einer mysteriösen Frau und wird kurz darauf ermordet. Jan erkennt, dass er ins Visier einer Wahnsinnigen geraten ist. Und seine Verfolgerin schreckt vor nichts zurück.



Wulf Dorn
Phobia
Thriller


Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-26733-6
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne

Erscheinungstermin: 9. September 2013   







Kurzbeschreibung:    


Angst hat ein Zuhause
 
Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.
 
Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …
 





Die  zehn Fragen
 

 
 
1. Fallen die ersten Sätze schwer, die du für ein neues Buch schreibst?


Es ist tatsächlich so, dass ich besonders lange darüber nachdenke. Die ersten Sätze sollten schon viel über die Atmosphäre und das Tempo einer Geschichte verraten. Sie sind wie ein Türöffner in die Welt, in die ein Autor seine Leser führen möchte. Wenn sich diese Tür leicht öffnen lässt und man gleich erkennt, was einen dahinter erwartet, umso besser.

Deshalb beginnt mein neuer Roman auch mit „Es war einmal ...“. Denn genaugenommen ist „Die Nacht gehört den Wölfen“ ein düsteres, modernes Märchen mit einigen Anleihen bei den Freud’schen Theorien. Es gibt einen unheimlichen Wolf und einen Jungen, der das Monster bekämpfen muss. Nur dass dieses Monster kein Fabelwesen sondern sehr real ist ...


2. Fühlst du mit deinen Protagonisten?


Empathie ist das wichtigste Mittel, um Charakteren Tiefe zu verleihen. Ich vergleiche das gern mit der Schauspielerei. Eine Rolle ist dann für das Publikum glaubwürdig und überzeugend, wenn sich der Akteur intensiv damit identifiziert. Deshalb setze ich mich schon vor dem Schreiben ausführlich mit meinen Figuren auseinander. Ich will sie so gut wie möglich kennenlernen. So kann ich am einfachsten erkennen, was in einer bestimmten Situation in ihnen vorgeht und wie sie sich verhalten werden. Diese Vorgehensweise ist recht praktisch, denn eigentlich erzählt mir die Figur dann ihre Geschichte selbst und ich muss nur mitschreiben. (lacht)
                
3. Der Tag des Erscheinungstermins - schläfst du in der Nacht zuvor gut?
 
 
Ich kenne keinen Vater, der vor der Geburt seines Kindes nicht aufgeregt wäre. Selbst wenn zuvor alles gut verlaufen ist. Genauso fühle ich mich beim Erscheinen eines neuen Buches. Dementsprechend lang fallen dann auch die Nächte vor dem großen Tag aus. Aber zum Glück gibt es Kaffee ...


4. Hast du Lampenfieber vor einer Lesung?

Schon ein wenig. Aber ich versuche, es mir nicht anmerken zu lassen.
 
                   
5. Schreibblockade – wie gehst du damit um oder kennst du das gar nicht?
                 
Ich glaube, die meisten Autoren erleben das irgendwann: Du sitzt vor dem leeren Monitor, starrst auf den blinkenden Cursor und dein Kopf ist wie leer gefegt. Bei mir tritt dieses Phänomen auf, wenn ich mich unter Druck gesetzt fühle, sei es durch andere oder durch mich selbst.

Wie ich damit umgehe? Ruhig durchatmen, entspannen und alles aufschreiben, was mir gerade durch den Kopf geht. Irgendwann bin ich wieder im Schreibfluss und dann kommen auch die Ideen zurück.
                 
                   
6. Was war der Auslöser dafür, dass du dich ans Schreiben deines ersten Buches gesetzt hast?
                 
Ich habe schon immer gern Geschichten erzählt. Mit zwölf bekam ich Stephen Kings „Nachtschicht“ in die Finger und war so begeistert, dass ich selbst Horrorstorys schreiben wollte. Also begann ich zu schreiben, zuerst nur für mich selbst und später machten meine Geschichten im Freundeskreis die Runde.

Eines Abends – das muss 1998 oder 1999 gewesen sein – sahen meine Frau und ich einen Stephen King-Themenabend auf Arte, zu dem es auch einen Kurzgeschichtenwettbewerb gab. Daraufhin gab Anita so lange keine Ruhe, bis ich eine meiner Stories einsandte. Du hättest mein Gesicht sehen sollen, als die Geschichte zu den sechs Gewinnern von über tausend Einsendern gehörte! Genaugenommen habe ich also Anita meine Karriere zu verdanken. Ohne ihr Zureden und ihre Unterstützung wäre ich nie dort angekommen, wo ich heute bin.

Besagte Geschichte war daraufhin für eine Weile auf der Homepage des Fernsehsenders eingestellt. Irgendwann meldete sich ein Kleinverleger bei mir und fragte, ob er die Geschichte in einer Anthologie abdrucken dürfe. So kam ich zu meiner ersten Veröffentlichung. Danach habe ich noch viele Jahre Stories für diese Anthologiereihe und auch für andere Reihen und für Zeitschriften geschrieben.

Nach einer Weile habe ich mich schließlich auch ans Romanschreiben gewagt. Einen davon – ich glaube, es war mein mittlerweile fünftes Manuskript – las mein Freund Andreas Eschbach. Zu dieser Zeit gab er noch regelmäßig Schreibseminare an der Wolfenbütteler Bundesakademie, und ich nahm an fast allen teil. Andreas mochte das Skript und ermutigte mich, mir einen Agenten zu suchen. Auch dem gefiel mein Schreibstil, obwohl er die Geschichte selbst für zu surreal für ein Thriller-Debüt hielt. Denn nach all den Jahren im Horrorgenre wollte ich es mit psychologischen Thrillern versuchen. Also fragte er mich, ob ich noch andere Romanideen hätte. Das war die Geburtsstunde von „Trigger“.

Als dann gleich sechs große Publikumsverlage für Ellen Roths Geschichte boten, konnte ich es kaum glauben. Schließlich gaben wir Heyne den Zuschlag – dem Verlag, von dem ich bis heute die meisten Bücher im Regal stehen habe. Dort haben nun meine Erwachsenenromane ein Zuhause gefunden, und befinden sich in allerbester Nachbarschaft von großen Schriftstellern wie z. B. Stephen King, mit dessen Namen der Kreis sich wieder schließt.

Übrigens hatte ich vor zwei Jahren die große Ehre, King persönlich kennenzulernen. Als wir auf meinen Werdegang zu sprechen kamen und ich mich bei ihm für seinen Einfluss bedankt habe, meinte er: „Vielleicht hat eine meiner Stories bei dir das Feuer entzündet, aber deine Frau hat es am Brennen gehalten. Bedank dich bei ihr.“ Wie recht er damit hat! Außerdem hat er mich noch mit Billy Idol verglichen, aber das ist eine andere Geschichte ... (lacht)
 
Später kam dann noch Cbt auf mich zu und fragte, ob ich nicht auch für Jugendliche schreiben möchte. So entstand „Mein böses Herz“ und nun auch „Die Nacht gehört den Wölfen“. Auch wenn beide Romane hier in Deutschland als YA geführt werden und die Protagonisten Jugendliche sind, freut es mich, dass ich offenbar auch viele Erwachsene mit diesen Büchern anspreche. Im Grunde ist da inzwischen ja auch nicht mehr viel Unterschied. Das ist mir erst kürzlich wieder klar geworden, als ich erfuhr, dass „Phobia“ den Ulla Hahn-Preis der jungen Leser erhalten soll. Und in Italien und Frankreich wird „Die Nacht gehört den Wölfen“ beispielsweise in der Erwachsenenreihe erscheinen – soweit ich weiß, auch in der Türkei und auf Spanisch. Eine Geschichte unterscheidet eben nicht nach dem Alter ihrer Leser, sondern bietet jedem die Möglichkeit, etwas darin zu entdecken und für sich mitzunehmen.


7. Hast du Einfluss auf den Klappentext und das Cover?


Ich habe das große Glück, sowohl bei cbt als auch bei Heyne mit großartigen Teams zusammenzuarbeiten, die mich bei der Auswahl der Cover und der Gestaltung der Klappentexte in ihre Überlegungen einbeziehen. So kenne ich meist schon beim Schreiben das Umschlagmotiv und kann mir etwas dazu überlegen. Wer z. B. „Phobia“, „Dunkler Wahn“ oder „Mein böses Herz“ gelesen hat, wird den Zusammenhang mit dem Cover entdeckt haben. Und natürlich wird es auch bei „Die Nacht gehört den Wölfen“ nicht anders sein ...


8. Wenn ein Buch von dir verfilmt wird/werden würde, dann…..
                 
... hoffe ich, dass meine Leser mit dem Ergebnis zufrieden sind. Bei Verfilmungen ist das ja immer so eine Sache. Manche Produzenten haben ziemlich eigenwillige Vorstellungen, die mit der eigentlichen Idee des Buches nur noch wenig gemeinsam haben. Deshalb habe ich auch schon Vorschläge für Drehbücher abgelehnt. Aber irgendwann ... wer weiß?

 
9. Das bisher schönste Kompliment, das dir ein Leser zu einem deiner Bücher gemacht hat?

 
Da gibt es viele, und ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich jemanden mit einer Geschichte erreichen konnte. Mittlerweile bekomme ich Leserzuschriften aus aller Welt, das ist einfach fantastisch! Einmal schrieb mir eine kolumbianische Leserin, sie hätte ganze fünf Monate gespart, um eines meiner Bücher kaufen zu können. Denn gemessen am Einkommen sind Bücher in Kolumbien deutlich teurer als bei uns. Zum Glück hat ihr das Buch gefallen. (lacht)

Ganz besonders berührt hat mich eine Leserin, die mir erzählt hat, dass ihr meine Bücher über die schwere Zeit ihrer Chemotherapie hinweggeholfen haben. Diese Begegnung hat mir deutlich gemacht, wie wichtig die Arbeit eines Autors ist. Mit einer gut erzählten Geschichte öffnest du die Tür zu einer Welt fernab des Alltags, die manchmal auch eine Zuflucht sein kann.
                  
10. Du schreibst deine Biographie. Der Titel wäre ...


Abgesehen davon, dass ich sicherlich nie eine Autobiografie schreiben würde ... vielleicht „Alien“ oder „Der Flüsterer im Dunkeln“? Ich glaube, beides träfe es ganz gut.



Herzlichen Dank lieber Wulf!
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
 


Kommentare:

  1. Oh, wie cool ein Interview mit Wulf Dorn! Hat mir sehr gut gefallen^^

    Ich muss jetzt bald unbedingt sein neuestes Werk lesen und bin schon unglaublich gespannt!!! Mich haben von ihm besonders Trigger und Mein böses Herz begeistern können ♥

    Liebe Grüße
    Ina

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  2. Freut mich, dass es dir gefällt, liebe Ina!

    Ja, ich liebe auch die Bücher von Wulf Dorn und "Die Nacht gehört den Wölfen" ganz besonders!

    Viel Spaß beim Lesen!

    Liebe Grüße
    Alex

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