Sonntag, 1. November 2015

Im Autorenleben von....


   



Valeska Réon

Darauf war ich schon seit Wochen gespannt!

Ich freue mich sehr, euch heute Valeska Réon vostellen zu dürfen.
Virtuell kennengelernt haben wir uns, als ich ihr Buch "Das falsche Spiegelbild" rezensiert habe. seitdem stehen wir in regelmäßigen Kontakt und ich habe sie sehr liebgewonnen. Leider war es mir bisher noch nicht vergönnt, sie persönlich, live und in Farbe kennenzulernen aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
Hier nun meine Vorstellung einer sehr vielseitigen Autorin!



Valeska Réon wurde 1962 in Liège (Belgien) geboren und zog nach dem Abitur zu ihrer Tante Christa nach Düsseldorf, wo ihr Leben recht zügig an Fahrt aufnahm. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Visagistin, um dann Model zu werden. Immer auf der Suche nach neuen Ufern schrieb sie drei Schönheits- / Gesundheitsratgeber, unter Pseudonym veröffentlicht beim Ullstein- und Weltbild-Verlag. Vor einigen Jahren gründete sie eine Privatdetektei, was sie zu ihrem neuen Buch inspirierte, einem Regionalkrimi, der in London und Dortmund spielt. Es erscheint im September 2013 im Südwestbuch Verlag unter dem Titel "Das falsche Spiegelbild". Nebenbei ist sie als Vortragsrednerin tätig mit Themen wie:

"Die neuen 40plus-Frauen: rau, reif und renitent"
"Freundin, Putzfrau oder Göttin? Wie Männer unser Selbstbild kreieren"

Publikationen

Ihr erstes Buch, ein Schönheitsratgeber, der bei Ullstein Buchverlage erschienen ist, wurde ein Überraschungserfolg und ging bereits eine Woche nach der Vorstellung auf der Frankfurter Buchmesse in die zweite Auflage. Es folgte eine Hardcover- Edition bei Weltbild-Verlag sowie eine slowakische Übersetzung, die im Ikar-Verlag Bratislava erschien. Im Abstand von jeweils einem Jahr schrieb sie noch zwei weitere Ratgeber. Alle drei Bücher wurden unter Pseudonym veröffentlicht. Eine Verfilmung ihres ersten Romans "Blumen für ein Chamäleon" durch den Filmemacher Jakob M. Erwa ist in Vorbereitung.


Zusatz von Thrillertante:

Valeska Réon ist auch zu erreichen unter folgenden Links

Valeska Réon
Ela M. 

und ganz neu

Haar-Bazaar





Bücher



Haarscharf mit Außenwelle
Valeska Réon

Broschiert: 276 Seiten
Verlag: Waldhardt, Melanie; Auflage: 1 (1. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945746264

Kurzbeschreibung:

Haarpflege von innen und außen. Wäre Rapunzel eine Prinzessin der Neuzeit - heutzutage auch It-Girl oder Stilikone genannt -, so hätte sie sicherlich ihre liebe Not damit, ihre Haarpracht voll und glänzend zu erhalten. Seinerzeit stand der Turm, auf den der Prinz an ihrem meterlangen Zopf emporkletterte, inmitten eines sattgrünen Waldes mit sauberer Luft. Fernab dieses Märchens schlagen wir uns heutzutage mit Umweltverschmutzung, Stress und Vitaminmangel herum, die an der Schönheit unserer Haare zehren. Hier kommt nun der erste Ratgeber seiner Art, der Haarprobleme sowohl innerlich als auch äußerlich angeht. Die Therapie, die Haarscharf mit Außenwelle vorschlägt, ist einfach, aber effektiv. Im ersten Teil wird das Haar von innen aufgebaut und gestärkt, im zweiten Teil wird dann die ganze Bandbreite ausgekostet, die uns die moderne Haarkosmetikindustrie anbietet. Und was dabei heutzutage alles möglich ist, wird mit größtem Amüsement und Lust auf Verwandlung vorgeführt, angereichert mit "haarigen" Geschichten aus dem Leben der Autorin. Ob Schnitt, Farbe oder die neuesten Stylingtechniken, hier kommt alles auf die Tagesordnung, was das aus uns macht, von dem wir alle träumen: die beste Version von uns selber!



Valeska Réon
Blumen für ein Chamäleon


Broschiert: 240 Seiten
Verlag: Männerschwarm Verlag; Auflage: 1 (April 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3863001125
ISBN-13: 978-3863001124









Kurzbeschreibung: 

Viktor wünscht sich nichts sehnlicher als ein Mädchen zu sein, das weiß er schon als kleines Kind. Doch der Weg dahin ist steinig. Der Vater: ein von Männlichkeit besessener Berufssoldat. Die Mutter: ein schwacher Charakter. Die einzige verlässliche Stütze ist die resolute Tante Christa. Sie nimmt sie unter ihre Fittiche, gibt ihr ein verständnisvolles Zuhause, verschafft ihr eine Lehrstelle als Friseuse und stärkt ihr den Rücken, als sie zufällig von einem Fotografen entdeckt wird. Schon vor der operativen Verwandlung von Viktor in Valeska startet die junge Frau eine internationale Karriere als Model - und das in einer Zeit, in der transsexuelle Models noch tabu waren, in der sie einen Teil ihrer Identität bei ihre Agentur, bei Kunden und unter den KollegInnen um jeden Preis verstecken musste. Ihr Bild war in großen Modezeitschriften wie ELLE oder VOGUE, ihr Gesicht ist verbunden mit Werbekampagnen wie der zu "Ivoire de Balmain", auf den Prêt-à-porter-Schauen präsentierte sie vor und nach ihrer Operation die Damenmode von Gaultier, Mugler, Lagerfeld, Chanel, Dior, Kenzo und Claude Montana - die Liste ließe sich verlängern: eine weitaus bessere Therapie als die Besuche bei diversen Psychologen.

Valeska Réon erzählt ihre Geschichte mit viel Dramatik, aber auch immer mit einem Augenzwinkern. Sie arbeitet gekonnt die Pointen heraus: Wie reagiert die bildhübsche Frau, die sich die primären Geschlechtsorgane eines Mannes mit Heftpflaster "wegklebt", auf die Annäherungsversuche von Männern - vor allem, wenn sie diese auch noch attraktiv findet? Was soll sie tun, wenn sie einen Job in New York angeboten bekommt? Spätestens beim Bestellen der Flugtickets würde auffallen, dass sie eigentlich Viktor heißt. Was ist beispielsweise zu tun, wenn sie - biologisch noch immer ein Mann - plötzlich für Dessous werben soll? Der eingeweihte Fotograf arbeitet geschickt mit Licht und Schatten. Licht und Schatten fallen auch auf das Thema Nr. 1: die Männer! Sie hat es gehasst, selbst ein Mann zu sein, aber sie liebt sie als Frau. Aber kann sie die Männer letztendlich auch wirklich ernst nehmen?

In ihrem autobiografisch angelehnten, hin und wieder aber auch etwas "freien" Roman beschreibt Valeska Réon jedoch nicht nur die Vielfalt des Lebens und das Verwirrspiel der Geschlechter, sondern vor allem die Tatsache, dass wir Geschöpfe sind, die geliebt und geachtet werden wollen. Ein weises und anrührendes Buch über die Natur des Menschen in all seiner Verletzlichkeit und Stärke.




Valeska Réon
Das falsche Spiegelbild


Broschiert: 370 Seiten
Verlag: SWB (2. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3942661349
ISBN-13: 978-3942661348









Kurzbeschreibung: 

Wer ist die Frau, die sich Melanie Kimber nennt, wirklich? Ist sie tatsächlich so harmlos wie es scheint oder ist sie vielleicht doch eine schizophrene Kindsmörderin? Nach einem Sturz von der Tower Bridge hat sie ihr Gedächtnis verloren und weiß nichts mehr über ihre Vergangenheit. Sicher ist lediglich, dass die schweren Kopfverletzungen einen völlig anderen Menschen aus ihr gemacht haben. In ihrem neuen Leben in London zwar gut angekommen, bleibt immer die Angst davor, wann die Vergangenheit sie wieder einholen wird. Was hat es mit ihren immer wiederkehrenden Alpträumen auf sich? Woher kennt sie der fremde Mann im Zeitungsladen? Was hat Ralf Müller in London verloren? Und welche Rolle spielt die Dortmunder Malerin Leila Clark in diesem vertrackten Puzzle? Erst in einem Rückblick erfahren wir, was wirklich geschehen ist. Doch am Ende wird sie mit der Frage konfrontiert: Wie weit machen wir unser Leben – und wie weit wird unser Leben gemacht? Und wie viele Lebensentwürfe kann das Schicksal für uns vorsehen?


Valeska Réon
Undercover Dogs


Taschenbuch: 80 Seiten
Verlag: Buchhandlung Beim Augarten (7. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3950332359
ISBN-13: 978-3950332353









Kurzbeschreibung:

Sehen Hunde mehr als wir? Wissen Sie sofort wen sie vor sich haben und können zwischen „gut“ und „böse“, krank und gesund oder sogar zwischen dem war wir als normal und verrückt bezeichnen unterscheiden? Lange Zeit hat die Wissenschaft dies verneint, es bestenfalls als angeborenen Instinkt abgetan. Doch seit einigen Jahren gibt es ein Umdenken an der Wissenschaftsfront, allen voran durch den Evolutions-Anthropologe Brian Hare sowie Dr. Ádám Miklósi, einen der führenden Verhaltensforscher im Bereich der Kynologie. Valeska Réon war immer von treuen vierbeinigen Freunden umgeben und hat hier nun zum ersten Mal ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Anekdoten zusammengetragen, die sich mit den Beobachtungen der modernen Wissenschaft decken. Ob als Visagistin, Model oder aktuell Privatdetektivin, Hunde waren und sind ihre besten Freunde und haben ihr immer dabei geholfen zu erkennen, wem sie trauen und kann und wem nicht. Vor allem aber hat sie eines gelernt: wie sie mittels ihrer vierbeinigen Freunde ihre persönliche Mitte finden kann.


 Bücher unter Ela M.




Alle Bücher, die Valeska Réon unter Ela M. veröffentlich hat, sind bei Ullstein erschienen!


Das kleine Grüne
1x1 für Traumfrauen

"Das kleine Grüne" war der erste Schönheitsratgeber, der seine Tipps und Tricks auf witzige Art und Weise herüberbrachte. Als es im September 1997 erschien, war das eine echte Marktlücke und ging bereits kurz nach der Frankfurter Buchmesse in die zweite Auflage. 

Hier schlüpfte ich zum ersten Mal in die Rolle der Ela M., eine Mischung aus guter Märchenfee, Ratgebertante und klassischer Hitchcock-Blondine.

Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, Briefe von Lesern zu bekommen, die sich bei mir bedankten. Das Schönste was ich dabei erfuhr war, dass mein Buch in einem Kursus der Volkshochschule für “Schüchterne Frauen” als Lehrmittel eingesetzt wurde.
Wenn man wochenlang im stillen Kämmerlein vor sich hingeschrieben hat, freut es einen natürlich umso mehr, solch eine positive Resonanz zu bekommen. 

Das untere Bild zeigt “Das kleine Grüne”, wie es im Mai 1999 als Sonderausgabe beim Weltbild-Verlag herausgegeben wurde.











Für immer schön
Der Anti-Aging-Ratgeber

Fünfzig Jahre dreißig sein?
Kein Problem!
Die Wissenschaft ist dem Geheimnis der ewigen Jugend näher als jemals zuvor.
Hier finden Sie eine Sammlung der effektivsten Geheimformeln und ich verrate Ihnen die besten Tipps, die ich rund um den Globus gesammelt habe. Es geht dabei um die besten Nahrungsergänzungsmittel, das Geheimnis glänzender Haare und den zeitlos jungen Look.
Ein Meilenstein auf unserem Weg ist aber auch die richtige Lebenseinstellung, denn was sind schon ein junges Gesicht wenn das Wichtigste fehlt:
Ausstrahlung, Witz und Esprit! 



Nie mehr wieder-oder doch? 

Der Mann, das unbekannte Wesen
Bei der Erfindung des Mannes muß einiges schiefgelaufen sein!
Warum sonst gibt es sonst wohl so große Verständigungsschwierigkeiten zwischen Frauen und Männern? Männer - angeblich sollen wir Frauen ja den lieben langen Tag an nichts anderes denken. Und die Erde ist eine Scheibe!
Aber Scherz beiseite, was ich mir die letzten Jahre von meinen Freundinnen an Kummer und Heulerei über die Herren der Schöpfung anhören musste, war mehr als eine Inspiration, sondern vielmehr eine Berufung, endlich einmal reinen Tisch zu machen. Gespickt mit den besten Anekdoten stelle ich hier die unterschiedlichen Männertypen vor.
Vor allem aber steht bei diesem, nicht immer ernstgemeinten Ratgeber Eines im Vordergrund: Nehmen Sie alles mit Humor und die Männer niemals zu ernst - ich tue es schon lange nicht mehr! 
Die zehn Fragen






1. Fallen die ersten Sätze schwer, die du für ein neues Buch schreibst?

Nein, ganz im Gegenteil, der erste Satz ist immer derjenige, mit der die Geschichte in den Fluss kommt, ja mir manchmal sogar erst die Idee für ein neues Buch liefert. Meistens ist er so ergreifend, dass ich jedes Mal wieder eine Gänsehaut bekomme. Ich liiiebe erste Buch-Sätze! Übrigens habe ich immer zuerst den Titel, ehe ich das Buch anfange zu schreiben.

2. Fühlst du mit deinen Protagonisten?
Fühlen ist gar kein Ausdruck! Meistens schlüpfe ich so dermaßen in die einzelnen Charaktere, dass ich kurz vor einer Persönlichkeitsspaltung stehe (um die es in meinem nächsten Buch dann auch tatsächlich gehen wird). Manchmal sitzen sie schon am Frühstückstisch mit mir. Und wenn ich in einem Geschäft stehe, frage ich mich dann z.B.: Was würde Protagonist X jetzt wohl machen? Würde Protagonist Y jetzt wohl dieses oder jenes anziehen? Ich denke aber, dass eine Geschichte, die den Leser wirklich tief und nachhaltig ergreifen soll, nur auf diese Art und Weise entstehen kann.

3. Der Tag des Erscheinungstermins - schläfst du in der Nacht zuvor gut?

Ja, immer – ich habe ja mein Bestes gegeben, und alles andere kann ich sowieso nicht beeinflussen. Ein wenig aufgeregt bin ich dann jedoch am Tag des Erscheinens selber, aber nach sieben Büchern ist es nicht mehr ganz so schlimm wie es beim ersten war.

4. Hast du Lampenfieber vor einer Lesung?


Nein, denn ich sage mir immer: Die Zuhörer kommen, um unterhalten zu werden – und das liefere ich ihnen ja. Wobei meine Lesungen mittlerweile zu einer Art Hörspiel geworden sind, ich lese mit unterschiedlichen Stimmlagen, manchmal auch mit jemandem zusammen so wie zum Beispiel mit der Schauspielerin Silvia Bervingas („Saarbrücken“-Tatort). Für die Zukunft plane ich noch einen „Geräusche-DJ“ mit auf Lesungsreise zu nehmen.

5. Schreibblockade – wie gehst du damit um oder kennst du das gar nicht? 


Zum Glück bin ich davon bislang immer verschont geblieben. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich keine Schnell-Schreiberin bin, die Entstehung eines Buches dauert gerne auch einmal zwei Jahre oder länger bei mir, da ich die Recherche immer sehr ernst nehme. Und in dieser Zeit kommen mir dann auch schon die Ideen für das nächste Buch.

Sehr schön ist auch die Entwicklung, dass die Verlage mittlerweile bei mir anfragen, ob ich nicht etwas zu einem bestimmtem Thema für sie schreiben möchte. So ist 2014 mein Hundebuch entstanden, und mein aktuelles Werk „Haarscharf mit Außenwelle“, das ich auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen werde, ebenfalls.




6. Was war der Auslöser dafür, dass du dich ans Schreiben deines ersten Buches gesetzt hast?


1997 wollte ich meiner besten Freundin einen „Schönheits-Ratgeber“ schenken – alles, was damals auf dem Markt war, fand ich jedoch ganz schrecklich langweilig, und so habe ich ihr einfach selber einen geschrieben. Daraus wurde dann „Das kleine Grüne“, das 1997 im Ullstein-Verlag veröffentlicht worden ist.

Vom Ratgeber bin ich einige Jahre später zum Roman gewechselt, um letztendlich dann beim Krimi „kleben zu bleiben“.



7. Hast du Einfluss auf den Klappentext und das Cover?

Mal so, mal so. Bei meinen ersten Büchern hatte ich gar keinen Einfluss, da wurde mir einfach etwas vorgesetzt, was mir dann mal mehr, mal weniger gut gefallen hat.

Bei meinem ersten Roman ist mir dann jedoch das Kunststück gelungen, selber aufs Cover zu kommen (die Bildvorlage, auf der ich ein Chamäleon wie einen „Froschprinzen“ auf der Hand halte, war aber auch einfach zu köstlich!).

Bei meinem Haar-Ratgeber bin ich zurzeit ganz aktiv in die Gestaltung des Covers involviert. Mit einer Illustratorin aus Wien entwerfe ich zusätzlich noch 11 Zeichnungen, bei denen aus der Autorin eine Comic-Figur wird, die in jedem Kapitel, passend zum Thema, einige „haarige“ Abenteuer erlebt.



8. Wenn ein Buch von dir verfilmt wird/werden würde, dann…..


… beantworte ich dies mit der Frage 10 wenn ich darf, okay?



9. Das bisher schönste Kompliment, das dir ein Leser zu einem deiner Bücher gemacht hat?

Nach meinem ersten Roman (es geht dabei um eine Mann-zu-Frau-Transition) bekam ich unzählige eMails von Lesern, die folgenden Tenor hatten: „Vielen Dank für dein offenes und ehrliches Buch. Es hat mir so viel Mut gemacht, dass ich nun weiß: Selbstmord ist keine Lösung, daher werde ich diesen Weg nun auch für mich gehen!“

Ich – immer schon „nah am Wasser gebaut“ – habe dabei nicht nur einmal vor Rührung geweint, da mir nicht bewusst war, was ich mit diesem Buch alles bewirkt habe. Ein schöneres Kompliment kann man mir nun wirklich nicht machen!




10. Du schreibst deine Biographie. Der Titel wäre….


Ick schmeiß mir wech, was für eine geile Frage! Diese Biographie gibt es schon, sie heißt „Blumen für ein Chamäleon“.
 
Und damit wären wir auch, wie oben bereits angekündigt, nochmals bei Frage 8:

2016 wird das Buch tatsächlich unter dem Titel „Transmorphosis“ fürs Kino verfilmt. Das Drehbuch wird gerade von dem großartigen Jakob M. Erwa geschrieben, er ist auch der einzige, dem ich diesen sensiblen Stoff anvertraut habe!

Leider darf ich keine Namen nennen, aber ich freue mich sehr zumindest so viel verraten zu dürfen: Einige namhafte Schauspieler prügeln sich geradezu (ganz besonders um die Rolle meiner Tante Christa)!


Aber um Deine Frage noch einmal wortwörtlich aufzugreifen:


Wenn ein Buch von dir verfilmt wird/werden würde, dann…..
 
… ja, dann würde ich mit dem Hauptdarsteller durchbrennen, der gerne Riccardo Scamarcio oder Scott Eastwood heißen dürfte. Und da die Dreharbeiten in Paris, der Stadt der Liebe stattfinden werden … hüstel, okay, du weißt Bescheid!


Ich danke Dir ganz herzlich für Deine (wie ich finde auf mich „maßgeschneiderten“) Fragen! 



Ich bedanke mich herzlich bei Valeska Réon





















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