Freitag, 22. April 2016

Diabolisches Mystery Special mit Petra K. Gungl + Gewinnspiel

Vor ein paar Tagen hatte ich es angekündigt und nun ist es soweit!




Ich habe vor einiger Zeit "Diabolisches List" und "Diabolische Spiel" lesen dürfen und war von beiden Büchern begeistert! Logisch, dass ich auch etwas mehr von der Autorin wissen wollte und so entstand dann die Idee ein Mystery - Special zu veranstalten! Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mir der Gmeiner-Verlag je ein Band der oben genannten Bücher zur Verfügung gestellt hat und die könnt ihr bei mir - plus Lesezeichen und von der Autorin signierte Postkarte -  in einem schönen Mystery-Buch-Paket gewinnen!




Um zu gewinnen, schreibt mir doch bitte unten in die Kommentare, als was - wenn ihr die Wahl hättet - ihr wiedergeboren werden wollt und warum!

Das Gewinnspiel läuft bis einschl. 29.April, 20 Uhr. Dann werde ich die Kommentarfunktion ausschalten und der/die Gewinner/in wird von meinem Sohn ausgelost werden!


Bevor ihr jetzt aber auf Teufel komm raus (kleines Wortspiel*gg) kommentiert, schaut einfach mal weiter! Ich stelle euch Petra K. Gungl etwas näher vor, die symphatische Autorin hat mir ein paar Fragen beantwortet und natürlich gibt es meine Rezi`s zu beiden Büchern in diesem Special!

Also - holt euch was zu trinken, geht noch mal zur Toilette und ich hoffe, ihr habt euch mit Chips oder Ähnlichem versorgt! Los geht`s!



Petra K. Gungl







Petra K. Gungl ist gebürtige Wienerin, mit einer leidenschaftlichen Liebe zu Tee und England. Beruflich setzte sich zuerst die Juristerei gegen Kunst &Germanistik durch und die promovierte Juristin arbeitete mehrere Jahre im medizinischen Bereich.
Von Jugend an dem Verfassen von Texten verfallen, schrieb Gungl während einer beruflichen Auszeit ihren ersten Roman und gleich darauf den nächsten und nächsten ... weil ein Leben ohne Plotten & Dichten einfach undenkbar ist.
Nach Familie und Schreiben bestimmt Wushu den Lebensstil der Autorin: Ihr Training im Shaolin-
Tempel Austria besteht aus Kung Fu, Taijiquan, Qi Gong & Meditation –und jederMenge Muskelkater!
Aktuell arbeitet Gungl freiberuflich als Autorin.






Rezension "Diabolische List"

Petra K. Gungl
Diabolische List
Roman

473 S. / 12 x 20 cm / Paperback
Juli 2014
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8392-1567-8

Gmeiner








Kurzbeschreibung:

Reinkarnation

Mit teuflischer List werden am Wiener Institut für künstliche Befruchtung Menschen ermordet, um den systematischen Missbrauch von In-vitro-Embryonen zu vertuschen. Die Juristin Agnes Feder gerät bei ihren Nachforschungen selbst in Gefahr. Als mystische Träume Agnes’ Erinnerung an ein vergangenes Leben wachrufen, erkennt sie die Verstrickungen ihrer beiden Existenzen. Die einstigen Feinde bedrohen sie erneut und die junge Frau muss sich den Mördern aus dem früheren Leben stellen …

Meine Meinung: 

Die Juristin Agnes Feder arbeitet bei Babystar - einem Institut für künstliche Befruchtung. Der Leiter des Institus stirbt bei einem -angeblichen- Unfall an den Agnes allerdings, nachdem auch seine Sekretärin tot aufgefunden wird, nicht wirklich glaubt. Agnes träumt von einem, ihrem, vergangenen Leben und schon bald erkennt sie einen Zusammenhang zu ihrem jetzigen Leben...

Ich war Feuer und Flamme, als ich gefragt wurde, ob ich "Diabolische List" lesen und rezensieren möchte, denn das Thema der Reinkarnation fasziniert mich schon seit langem unheimlich!

Agnes Feder hat sich gerade von ihrem cholerischen Freund Norman getrennt, vor dem sie allerdings immer noch Angst hat. Dann geschehen auch noch diese Todesfälle im Institut und langsam wird klar, dass irgendjemand von Baby Star seine Finger im Spiel haben muss. Wer das allerdings sein könnte, war mir länger nicht klar, denn Agnes` Arbeitskollegen sind nicht nur angenehme Zeitgenossen, allen voran die fürchterlich zickige Michelle, die mir von Beginn an unsymphatisch war. Agnes beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und bringt sich selbst in höchste Gefahr

Der Roman wechselt von Agnes Traumsequenzen, die anfangs für mich nicht ganz so einfach zu verstehen waren, in ihr jetziges Leben und man erkennt Stück für Stück die Zusammenhänge. Ein kleiner Tipp von mir: am Ende des Buches gibt es eine Tabelle. Mit der Hilfe dieser Tabelle kann man die Menschen aus Agnes Träumen, die Namen wie Sishla Vem, Naddal und Nathane haben den Personen in Agnes` jetzigen Leben zuordnen und versteht so besser!

Die Geschichte um die Juristin und den Morden kann man nicht unbedingt dem Genre Krimi zuordnen. Vielmehr handelt es sich hier um einen mystischen aber sehr spannenden Frauenroman, mit dem ich wundervolle Lesestunden verbracht habe!

Gerade Leser, die sich für Reinkarnation interessieren kann ich "Diabolische List", für den man sich aber etwas Zeit nehmen sollte, wärmstens ans Herz legen! Wenn man dann auch noch Liebesromane, gespickt mit einer spannenden Krimigeschichte mag, liegt man mit "Diabolische List" genau richtig!



Interview mit Petra K. Gungl 




1. Diabolische List“ und „Diabolisches Spiel“ handelt zum größten Teil von der Juristin Agnes Feder. Wie viel von Petra K. Gungl steckt in der Protagonistin?


Eine schöne Frage, liebe Alex. Viele Autoren betonen ja, dass ihre Figuren und deren Geschichten nicht autobiographisch zu verstehen sind - und doch meine ich, dass sie immer -in unterschiedlichem Ausmaß- mit dem Autor zu tun haben. Schließlich schreibt man großteils über Gefühle, die man selbst erlebt oder beobachtet hat, muss sich in Extremsituationen hineinversetzten und dafür in den eigenen Erlebniswelten andocken. Ansonsten produziert man nichts als Allgemeinplätze und Klischees - das will keiner lesen!


Meine Hauptprotagonistin Agnes Feder ist Juristin, genau wie ich. Ihre Geschichte ist nicht autobiographisch,- so kann ich weder die Erinnerungen anderer Menschen wahrnehmen, noch träume ich von vergangenen Leben, und in meinem Umfeld wurde niemand ermordet. Emotional stehen wir einander allerdings unheimlich nahe. :)


2. Was war der Auslöser dafür, dass du dich ans Schreiben von Band 1 gesetzt hast?


Vorweg - ich muss seit meiner Jugend ständig irgendwelche Texte verfassen, es ist vielleicht meine Art die Welt zu begreifen. Es vergeht kein Tag ohne Schreiben.

Als ich jedenfalls an meiner Dissertation (Klonen & Stammzellenforschung aus rechtsethischer Sicht) gearbeitet habe, war ein zentrales Thema: „Wann beginnt das Leben?“ und gleich die nächste Frage: „Wann endet es?“

Ich begann mich mit Wiedergeburt zu beschäftigen und plötzlich nahm Agnes Feders Geschichte Gestalt an, so, als wäre sie immer schon da gewesen und wartete nur darauf, zu Papier gebracht zu werden. Das war so aufregend - ich bin mit rotglühenden Wangen dagesessen und habe tagtäglich wie besessen in die Tasten getippt!






3. Hast du feste Schreibzeiten?


Oh, ja - das ist eine Kombination aus Disziplin und Gelegenheit. Fix ist Morgens bis Mittags, da habe ich die nötige Ruhe daheim. Darüberhinaus immer dann, wenn es möglich ist und ich nicht anderwärtig arbeiten muss.


4. Schreibst du aus dem Bauch heraus oder hast du vorher schon ein komplettes „Drehbuch“?


Begonnen habe ich mit dem spontanen Schreiben, das waren die Lehrjahre. Es ist wunderbar, drauflos zu schreiben und seine „Stimme“ zu finden.

Um allerdings in einem 500 Seiten Roman den Spannungsbogen zu halten, braucht es letztlich doch etwas mehr Struktur. Neben der kreativen Seite des Schreiben bedarf es einer gewisser handwerklicher Fähigkeiten, die man sich aneignen sollte. Heute arbeite ich strukturiert, entwerfe ein Konzept und setzte dieses um. Was meine Figuren nicht daran hindert, ihrer eigenen Wege zu gehen - aber da muss sich das Konzept eben anpassen ;)



5. Deine Bücher sind sehr mystisch. Woher kommt deine Faszination für`s Mystische?

Das Leben IST mystisch. Alles mündest in der Frage: Wer bin ich?

Die Erkenntnisse der Physik (Relativitätstheorie, Stringtheorie usw.) zeigen, wie unfassbar komplex die Zusammenhänge im Universum sind. Und als Person haben wir noch nicht mal 10 % unseres Potentials ausgeschöpft. Also, wenn das nicht spannend ist! Was da noch alles möglich ist - sich in diesen unbekannten Weiten zu bewegen ist einfach verlockend.



6. Hast du jemals einen „mystischen Ort“ besucht? Welcher war es und hattest du das Gefühl, dass von diesem Ort auch etwas Mystisches ausgeht?

In „Diabolische List“ beschreibe ich einen mystischen Platz im Wienerwald, nämlich die Klosterruine am Riederberg und in „Diabolisches Spiel“ Stonehenge. Beide Orte haben sehr intensive Empfindungen in mir ausgelöst, sonst hätten sie keinen Raum im Roman gefunden, - meinen Lesern binde ich keine Bären auf.



7. Können wir auf eine Fortsetzung um Agnes Feder hoffen?

Unbedingt! Zurzeit überarbeite ich das Manuskript zu Band 3 und wenn „Diabolisches Spiel“ weiterhin Erfolg hat, dann wird der Gmeiner Verlag den nächsten Band herausbringen. Ich freue mich übrigens riesig über Feedback auf meiner Facebookseite oder natürlich auch in Form von Rezensionen. Der Kontakt mit LeserInnen macht mir richtig Spaß, sei es auf Lesungen oder eben im Internet.



8. Hast du schon mal darüber nachgedacht, ein Buch in einem ganz anderen Genre zu schreiben?

Tatsächlich habe ich ein Manuskript zu einem Roman fertig, in dem es keine Mordhandlung gibt. Ist aber trotzdem sehr spannend - ohne Spannung geht’s bei mir nicht!

Und es gibt da noch ein Kinderbuchprojekt, mein Herzensprojekt, das der Autistenhilfe gewidmet ist.



9. Brauchst du bestimmte Musik um in Schreibstimmung zu kommen? Wenn ja, welche ist es?


Manchmal höre ich mir zur Einstimmung Songs an, die zur jeweiligen Handlung und Stimmung passen. Das war zuletzt „Way of life“ von Dead Prez. Sehr viel Simply Red. Beim Schreiben selbst bevorzuge ich Stille. Dann bin ich in meinem „Gedankenpalast“, um es mit Sherlock Holmes zu sagen, und da spielt meine eigene Musik. ;)



10. Es geht ja auch um Reinkarnation in deinen Büchern. Glaubst du selber an die Wiedergeburt und hast du sogar selbst schon mal an eine Rückführung gedacht oder sogar schon gemacht?


Das Konzept der Wiedergeburt ist faszinierend und selbst die Urchristen hielten noch daran fest. Ich habe diesbezüglich auch herumexperimentiert, denn, so mein Motto: Schreib nur über Dinge, mit denen du dich intensiv auseinandergesetzt hast.

Die Reinkarnation trägt eine unglaublich tiefsinnige Erkenntnis in sich, nämlich, dass Energie, Essenz, nicht verloren geht - was naturwissenschaftlich insofern belegt ist: Materie/Energie gehen nicht verloren, sondern verwandeln sich. Allerdings glaube ich nicht, dass sich unser Ego durch die Zeiten retten kann. Es ist ein Produkt unseres Gehirns.


11. Zu guter Letzt – wenn du es dir aussuchen könntest, als was würdest du gerne wiedergeboren werden?

*lach* Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht! Hm - nachdem ich recht spät mit Kung Fu begonnen habe und sich Perfektion nicht mehr ausgehen wird in diesem Leben, vielleicht als Shaolin-Mönch. Oder als Adler. Beides geht auch, wie ich in der buddhistischen Literatur nachlesen konnte. Also Shaolin-Mönch mit Adler. :)





                            Vielen Dank für das Interview, liebe Petra Gungl!




Rezension "Diabolisches Spiel" 




Petra K. Gungl
Diabolisches Spiel
Roman

509 S. / 12 x 20 cm / Paperback
Februar 2016
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8392-1810-5

Gmeiner








Kurzbeschreibung:

Übersinnliche Affäre

In ihrem früheren Leben als Heilerin von Stonehenge nahm Er Agnes alles: Liebe, Freundschaft und das nackte Leben. Diesmal soll es anders enden, schwört sie. Denn im heutigen London trifft sie wieder auf Ihn. Wiedergeboren als Chef eines Pharmaunternehmens, verantwortlich für einen tragischen Medikamententest und mysteriöse Todesfälle im Dunstkreis seiner Person. Von seiner Schuld ist Agnes überzeugt. Also setzt sie alles auf eine Karte, um ihn zu überführen. Koste es, was es wolle.

Meine Meinung: 

Agnes folgt ihrem Lebensgefährten Siebert Thal nach London. Dort hat Agnes eine Stelle in dem Unternehmen "SAFUR" bekommen. In London trifft sie auf einen alten Widersacher, der ihr schon bestens bekannt ist. Mysteriöse Todesfälle häufen sich und Agnes weiß ganz genau, wer das zu verantworten hat...

"Diabolisches Spiel" ist der zweite Teil um die Juristin Agnes Feder! Nachdem ich schon von "Diabolische List" sehr begeistert war, legt Petra K. Gungl mit "Diabolisches Spiel" noch mal eine Schippe drauf!

Einmal mehr überzeugt Petra K. Gungl mit einer hochspannenden Story, bei der man lange nicht weiß wie denn nun der Hase läuft. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mich sofort in die Geschichte einzufinden, was daran liegen mag, dass ich beide Teile hintereinander weggelesen habe. Irgendwie war es wie ein Gefühl von heimkommen, zu alten Freunden und Bekannten.

Agnes und Siebert waren mir, wie schon in Band 1, sehr symphatisch und ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Mystische liebe und so habe ich "Diabolisches Spiel" regelrecht verschlungen. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen und so hatte ich das Buch, obwohl mehr als 500 Seiten in kürzester Zeit durch. Da ich den 1. Band nicht spoilern möchte, versuche ich sehr wenig zur Stoy an sich preiszugeben.

Sehr gut gefallen hat mir der bildgewaltige Schreibstil von Petra K. Gungl und so hatte man fast selbst das Gefühl an der Seite von Agnes durch London zu gehen.

Wer "Diabolische List" gelesen hat, kann sich vorstellen, dass ihn in Band 2 nicht weniger Lovestory und vor allem nicht weniger Mystik erwartet mit einer hochspannenden Crime-Story gewürzt!

Wie schon in "Diabolische List" befindet sich  auch in "Diabolisches Spiel" am Ende des Buches eine Namenstabelle, mit der man sich wunderbar zurechtfinden kan.

Natürlich kann man "Diabolisches Spiel" auch lesen ohne den Vorgänger zu kennen, trotzdem empfehle ich "Diabolische List" vorweg zu lesen. Einfach umkAgnes und ihre Geschichte noch ein bisschen besser kennenzulernen.

Fazit: "Diabolisches Spiel" hat mir noch einen Tick besser gefallen als "Diabolische List" und ich kann Band 3 nur sehr schwer abwarten! Das Buch hat es auf meine Liebelingsliste geschafft!


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Konnte ich euch etwas neugierig machen? Ich hoffe es doch sehr und wer immer nocht überzeugt ist, für den gibt es hier eine Leseprobe zu "Diabolisches Spiel" !

Übrigens -  am 30.04. gibt es bei Second Life eine Lesung mit Petra K. Gungl und wer die Möglichkeit hat, sollte sich am 14. Mai im Wiener Schauspielhaus einfinden, denn dort könnt ihr die symphatische Autorin, im Rahmen von "A Mörda Frühling" live, in Farbe und Fleisch und Blut erleben!

Ich hoffe, es hat euch etwas Spaß gemacht und nun Feuer frei! Kommentiert was das Zeug hält und dann könnte das Mystery-Buch-Paket schon bald einem von euch gehören!

Ich wünsche euch viel Glück und drücke die Daumen!

Ich bedanke mich herzlich bei Petra K. Gungl ohne die das alles natürlich nicht möglich gewesen wäre und ein besondere Dank geht an den Gmeiner-Verlag für die freundliche Unterstützung!









 




Kommentare:

  1. Liebe Alex,
    Mal wieder eine Rezi, die neugierig und totale Lust auf die Bücher macht �� vor allem, weil ich Stonehenge schon besucht habe, möchte ich unbedingt gewinnen.aber nun zur Reinkarnation:
    Wenn ich die Wahl hätte, wäre ich gerne ein Schwan. Fliegen ist bestimmt unglaublich toll und Schwäne sind sehr treue Tiere. Das findet man bei Menschen leider viel zu selten. Außerdem sind Schwäne sehr schöne, elegante Tiere. Das wäre ich auch gerne ��
    Liebe Grüße Marie ��

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Hallo Alex,

    auch mich haben die Kurzbeschreibung/en und Deine Unterhaltung mit der Autorin Petra K. Gungl sehr neugierig gemacht.

    Ich persönlich g l a u b e an die Wiedergeburt, weil mich dieser Glaube entspannter und ruhiger an meinen eigenen Tod und das Ende meines jetzigen Lebens herangehen lässt.

    Schon seit ca. 15 Jahren bin ich mir "sicher", dass ich all meine Lieben als Eichhörnchen wieder treffen werde.
    Diese kleinen aktiven "Hochleistungssportler/innen" sind nicht nur niedlich, sondern auch flink, was i c h in meinem jetzigen Leben n i e sein konnte.

    Mit.. einer meiner Hauptgründe, dass ich mich auf die Reinkarnation zu genau diesem kleinen rotbraunen Tierchen freue, ist unter anderem auch,… denen, die mir in meinem jetzigen Dasein weh taten und tuen, eine kleine Retourkutsche geben zu können, indem ich sie mit Nüssen von Bäumen aus bewerfe, um ihnen zu zeigen, dass selbst k l e i n e seelische Verletzungen sehr schmerzhaft sein können.

    Ich würde mich riesig freuen, als Gewinnerin Deines schönen Mystery-Buch-Paketes hervor zu gehen.
    Bisher hat mir mein ‚menschliches Leben‘ fast immer gezeigt, dass „man mal verliert und mal die anderen gewinnen“ (Otto Rehhagel).

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  4. Hallo und vielen Dank für dieses schöne Gewinnspiel und das interessante Interview! Das Buch-Paket klingt superspannend und die Bücher haben sofort mein Interesse geweckt. Sehr gerne versuche ich deshalb mein Glück im Lostopf! Wenn ich die Wahl hätte, würde ich gerne in einem Jahrhundert als eine Nachfahrin meiner Familie wiedergeboren werden. So könnte ich erfahren, wie es in der Zukunft in dieser Welt aussieht und was aus meiner Familie geworden ist...

    Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  5. Hey :)
    Vielen Dank für das schöne Gewinnspiel.
    Das Interview war wirklich sehr interessant, danke dafür.
    Das Buch-Paket klingt wirklich sehr schön und ich wrde sehr gerne in den Lostopf hüpfen. Ich würde gerne als Falke wiedergeboren werden. Ich finde diese Tiere sehr majestätisch und es muss bestimmt toll sein Fliegen zu können und die wunderschöne Aussicht zu genießen.
    Liebe grüße Shuting :)

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  6. Hallo,

    bei dem tollen Gewinnspiel möchte ich auch gerne mein Glück versuchen. Die Bücher hören sich toll an.

    Ich glaube ja nicht an Wiedergeburt, aber wenn das doch ginge, dann würde ich gerne nochmal als Mädchen/Frau geboren werden.Mein leben finde ich schön, so wie es ist, vielleicht würde ich gern etwas mutiger sein.
    LG von Elke H.
    becjat(at)yahoo.de

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  7. Hallo Alex,
    das sind zwei ganz tolle Bücher und ich freue mich immer den Mensch hinter den Büchern kennen zulernen, tolles Interview und eine sehr interessante Autorin!

    Ich wäre gerne ein Elefant, sind einfach meine Lieblingstiere, strahlen Ruhe aus, sind gemütlich und leben normalerweise, da wo immer die Sonne scheint. Die können keine MS haben ;-) und anscheinend sieht man kein Kilo zuviel an ihnen so wie bei uns Menschen :D Als Kind war eins meiner ersten Kuscheltiere ein kleiner Elefant, grau mit weißen Bach!

    Liebe Grüße
    Caro

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  8. Hallo ,

    Tolles Gewinnspiel und sehr interessantes Interview.
    Vielen Dank .Ich versuche mein Glück.
    Ich wäre gern eine Katze und würde bei gern bei uns Zuhause leben
    wollen weil Katze sehr schönes Tier ist und geheimnisvoll und
    hat bei uns schönes und ruhiges Leben .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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