Mittwoch, 5. April 2017

Mein Buch des Monats März `17

Der März war ein toller Lesemonat für mich!

Nahezu jedes Buch, dass ich gelesen habe, war ein Knaller! Umso schwerer fällt es mir ein einziges Buch hervorzuheben.

"Ragdoll-Dein letzter Tag" aus dem Ullstein Verlag und "Drei Meter unter Null" aus dem Heyne Encore Verlag lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen.

Letztendlich habe ich mich für "Drei Meter unter Null" von Marina Heib entschieden!

Das Warum begründe ich gerne: "Drei Meter unter Null" hat mich tatsächlich umgehauen, denn der Thriller war sehr ungewöhnlich, anders als alles was ich bisher gelesen habe.

Ich habe bisher öfter gehört, dass Leser beklagen, nicht in die Story zu finden und letztendlich abbrechen... Ich kann nur sagen, dass das ein großer Fehler ist!

Marina Heib hat hier einen sprachgewaltigen Thriller geschaffen, der seinesgleichen sucht. Alles, was vor dem großen Nackenschlag ( und der wird kommen - versprochen!) geschieht, ist rückblickend gesehen notwendig! Ich werde, wie schon in meiner Rezension, absolut nichts zur Story verraten. Ich kann nur sagen, dass "Drei Meter unter Null" mich sehr aufgewühlt und tatsächlich geschockt hat!

Der Thriller polarisiert und liefert Gesprächsstoff, macht nachdenklich und ich für meinen Teil, werde diese Story nie mehr vergessen können!

Hier geht es noch mal zu meiner Rezension und ich kann nur jedem Thrillerfan raten, das Buch zu lesen!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen